Die Brille

Die als Sehhilfe für beide Augen auf die Nase gesetzte Lesebrille wurde Ende des 13. Jahrhunderts in der Toskana erfunden. Die ersten Brillen, die in Europa vor 1300 aufkamen, hatten noch keine Bügel und besaßen konvex geschliffene Linsen, die sie nur für weit- oder alterssichtige Menschen geeignet machten. Die älteste Darstellung einer Brille findet sich auf den Fresken des italienischen Malers Tommaso da Modena im Kapitelsaal von San Niccolo in Treviso. Sie sind um das Jahr 1352 entstanden.


Die ältesten erhaltenen Brillen wurden 1953 im Kloster Wienhausen bei Celle gefunden. Die beiden Nietbrillen stammen aus dem 14. Jahrhundert und werden im Kloster aufbewahrt.
In Deutschland gab es bis Anfang der 1980er Jahre lediglich sechs Kunststoff-Fassungen für Erwachsene und zwei für Kinder, deren Kosten von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen wurden.

Mittlerweile gibt es unzählige Modelle, angefangen von der dezenten randlosen Brillenfassung bis hin zum auffälligem modischem Kunststoffgestell. Die Akzeptanz der Brille ist in Deutschland hoch, so dass nach dieser Studie 91 % der Brillenträger und 82 % der Nicht-Brillenträger der Meinung sind, eine Brille beeinflusse die Attraktivität des Trägers nicht negativ. Die Brille hat in den 2000er Jahren als modisches Accessoire deutlich an Bedeutung gewonnen.*


Wir beraten Sie gern in stilvoller Atmosphäre,
bei einer Tasse Tee oder Kaffee,
und finden mit Ihnen gemeinsam genau die Brille, die zu Ihnen passt.

*Quelle wikipedia

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